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Preisregen beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen (29.​06.​2026)

Wie schon in den letzten Jahren waren Schülerinnen und Schüler des Wilhelm-Hofmann-Gymnasiums auch in diesem Schuljahr beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen äußerst erfolgreich. Unter Leitung ihrer Lehrerin Beate Conze haben sich insgesamt drei Gruppen am Teamwettbewerb und 4 SchülerInnen am Solowettbewerb beteiligt. Traditionsgemäß wissen die TeilnehmerInnen nicht, welchen der drei Landespreise sie gewonnen haben, wenn die Einladung zur Preisverleihung ins Haus flattert. Dieses Jahr fand sie in Bad Kreuznach statt, wo die Preisträgerinnen von der Regionalbeauftragten des Wettbewerbs Frau Groß und von dem Vertreter des Ministeriums Herrn Grabis begrüßt und zu ihrem Erfolg beglückwünscht wurden. Was bewegt Jugendliche, sich über den normalen Unterricht hinaus mit Fremdsprachen zu beschäftigen? Herr Grabis unterstrich die Bedeutung des Erlernens von Fremdsprachen in einer von Digitalisierung geprägten Welt, denn trotz KI ist es essentiell, dass Kommunikation über Grenzen hinweg gelingt. Die TeilnehmerInnen, die sich für den Teamwettbewerb entschieden haben, lernen Hilfsbereitschaft, Teamfähigkeit und Ausdauer – Fertigkeiten, die laut Herrn Grabis in der heutigen Arbeitswelt von großer Wichtigkeit sind. Aber auch Durchhaltevermögen und Kreativität sind beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen gefragt, denn im Solowettbewerb mussten die SchülerInnen zunächst ein dreiminütiges Video zum Thema „Wenn Dinge sprechen könnten…“ drehen und einschicken, um dann im Anschluss während des Solotages im Januar komplexe Aufgaben zum diesjährigen Oberthema „New England States“ bearbeiten, bei denen es um Landeskunde, Lese- und Hörverstehen sowie kreatives Schreiben ging. 

Endlich kam es zum wichtigsten Teil der Veranstaltung, der Übergabe der Preise. Zunächst wurden die Gewinner des Solowettbewerbs geehrt. Malte Sczesny (10b) und Kubrat Karov (9a) konnten sich je über einen 3. Landespreis sowie Jessica Mangano (9c) und Max Gugler (10b) je über einen 2. Landespreis in der Wettbewerbssprache Englisch freuen. Die Preise sind mit einer Urkunde, einem Buch- sowie einem Geldpreis verbunden. 

Im Teamwettbewerb erreichte das vierköpfige Team aus der Klasse 6a mit ihrem Video über die Folgen von Umweltverschmutzung in der Wettbewerbssprache Englisch einen 2. Landespreis. Die Mädchengruppe aus der Klasse 9b und 9c reichten einen Beitrag in französischer Sprache ein. Ihr Video handelt von einem entlaufenen Hund, der erfolgreich seiner rechtmäßigen Besitzerin zurückgegeben wird. Sie konnten einen 2. Landespreis aus den Händen von Herrn Grabis entgegennehmen. Die fünfköpfige Jungengruppe aus der Klasse 9a entschied sich ebenfalls für die Teilnahme in der Wettbewerbssprache Französisch und reichte ein Video ein, in dem es um die Bedeutung von Werten wie Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit ging. Sie erhielten für den Lohn ihrer Mühen einen hervorragenden 1. Landespreis, worüber sich die Jugendlichen sehr freuten. 

Insgesamt konnten in diesem Jahr alle TeilnehmerInnen des Team- und des Solowettbewerb des WHG einen Preis gewinnen, sodass die Schulgemeinschaft stolz auf das Abschneiden der Jugendlichen sein kann. Der Erfolg zeigt, dass sich der Einsatz über den normalen Unterricht hinaus lohnt und zudem die persönliche Entwicklung der SchülerInnen fördert. In diesem Sinne – see you next year et à la prochaine. 



 

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